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Folsäure für schwangere Frauen

Folsäure für schwangere Frauen

 Folsäure für schwangere Frauen

Folsäure hilft bei der Vorbeugung von Neuralrohrdefekten, die das Gehirn (Anenzephalie) und das Rückenmark (Spina bifida) betreffen, aber auch das Herz des Babys beeinträchtigen. Neuralrohrdefekte können sich in den ersten 28 Tagen nach der Empfängnis entwickeln. Meistens weiß die Frau nicht einmal, dass sie schwanger ist. Mehr als die Hälfte aller Schwangerschaften auf der Welt sind ungeplant. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt die tägliche Einnahme von 400 mcg (0,4 mg) Folsäure, beginnend vor der Empfängnis (wenn Sie die Schwangerschaft planen - 1 Monat vorher ist besser) und bis zu den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft. Wenn die Frau bereits ein Kind mit Neuralrohrdefekt hat, sollte sie ihren Arzt um eine höhere Dosis bitten. Die Einnahme von Folsäure kann sogar Ihr Risiko für eine Präeklampsie senken. Außerdem benötigt unser Körper diesen Nährstoff zur Bildung normaler roter Blutkörperchen und zur Vorbeugung von Anämie.

Woher bekommen Sie Folsäure?

Am besten besorgen Sie sich die Folsäure aus der Nahrungsergänzung in der richtigen Menge. Sie finden sie auch in grünem Blattgemüse, Nüssen, Bohnen, Zitrusfrüchten und anderem. Aber: Ihr Organismus nimmt die synthetische Version der Folsäure besser auf als die natürliche Folsäure aus der Nahrung. Selbst wenn Sie sich also ausgewogen ernähren, ist eine Ergänzung sehr wichtig und in 100% Fällen zu empfehlen.

Komponenten aus Eisen

Eisen hilft dem Blut der Mutter und des Babys, Sauerstoff zu transportieren. Es ist ein wichtiger Bestandteil von Hämoglobin (ein Protein, das hilft, den Sauerstoff zum Gewebe zu transportieren), Myoglobin (ein Protein, das hilft, Ihre Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen), Kollagen (ein Protein von Knochen, Knorpeln und anderem Bindegewebe) und vielen anderen Proteinen. Außerdem trägt es zur Erhaltung eines gesunden Immunsystems bei. Bei einem Mangel an diesem Nährstoff kann es zu einer Eisenmangelanämie kommen. Die Vorbeugung von Eisenmangelanämie kann das Risiko von Frühgeburten, niedrigem Geburtsgewicht und Kindersterblichkeit senken.

Warum brauchen Sie während einer Schwangerschaft mehr Eisen?

Die Menge des Blutes in Ihrem Körper erhöht sich um 20-50%. Sie brauchen zusätzliches Eisen für mehr Hämoglobin. Ihr Baby braucht zusätzliches Eisen für das Wachstum, besonders im zweiten und dritten Trimester. Außerdem beginnen viele Frauen ihre Schwangerschaft mit unzureichenden Eisenspeichern in ihrem Körper. 27 mg Eisen benötigt eine schwangere Frau täglich. Rotes Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Leber, Getreide, Hülsenfrüchte - liefern einen guten Gehalt an tierischem und pflanzlichem Eisen in unserer Nahrung.

Wie können Sie so viel Eisen wie möglich über Ihre Ernährung aufnehmen?

Kochen Sie immer in einer gusseisernen Pfanne. Nehmen Sie zu jeder Mahlzeit eine Vitamin C-Quelle (Orangensaft, Erdbeeren, Brokkoli, Zwiebeln, Zitrone) zu sich. Besonders bei pflanzlichem Eisen erhöht sich die Aufnahme von Eisen auf das 6-fache. Versuchen Sie, eisenhaltige Produkte nicht mit Kaffee und Tee, Sojalebensmitteln und Milchprodukten zu verzehren (diese Lebensmittel enthalten Eiseninhibitoren, die die Aufnahme von Eisen verringern können). Versuchen Sie außerdem, die eisenhaltigen Produkte auf leeren Magen zu essen, damit sie besser aufgenommen werden. Legen Sie im Laufe des Tages eine Pause zwischen dem Verzehr von eisenhaltigen und kalziumhaltigen Lebensmitteln ein.

Sollten Sie ein Eisenpräparat einnehmen?

Das hängt von Ihrer Ernährung (wie viel Eisen Sie zu sich nehmen), der Jahreszeit (in der kalten Jahreszeit nehmen Sie weniger Eisen zu sich) und Ihrer medizinischen Blutuntersuchung ab (sie kann zeigen, ob Sie an Eisenmangelanämie leiden). Außerdem ist es immer gut, einen Multivitamin-Komplex mit der täglich benötigten Menge an Eisen einzunehmen. Wenn Ihre Lebensmittel- und Diätanalyse nicht gut ist (Sie haben möglicherweise eine geringe Menge an Hämoglobin oder Erythrozyten usw.), kann Ihr Arzt Ihnen in solchen Situationen zusätzliches Eisen geben.

Für welche Nebenwirkungen sind Sie anfällig?

Möglicherweise haben Sie Verstopfung. Das ist ein häufiges Problem vieler schwangerer Frauen. Der Genuss von Pflaumensaft oder die Einnahme anderer natürlicher Abführmittel kann Ihnen helfen, dieses Problem zu lösen. Wenn Sie jedoch unter Verstopfung oder Durchfall, Übelkeit oder anderen Magenproblemen leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, er wird Ihnen helfen. Und machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr Stuhl dunkler aussieht. Das liegt daran, dass Sie Eisen mit der Nahrung aufnehmen, was eine harmlose Nebenwirkung ist.

Zusammenfassend

Pons Medical Research ist ein führender Anbieter von Leihmutterschaftsprogrammen in der Ukraine mit Erfahrung in der ICSI-Fertilitätsbehandlung durch ICSI IVF / PICSI und der Anwendung des ICSI-Verfahrens und empfiehlt seinen Kunden einen guten pränatalen Diät- und Ernährungsplan.

Wenn möglich, sollten Sie mit der Einnahme von pränatalen Vitaminen beginnen, bevor Sie versuchen, schwanger zu werden. Folsäure ist eines der wichtigsten pränatalen Vitamine für Ihr Baby. Eisen hilft Ihnen, während der Schwangerschaft gesund zu bleiben. Vergessen Sie nicht, Ihre Vitamine täglich einzunehmen, und ernähren Sie sich gesund und ausgewogen. Pons Medical Research wünscht Ihnen eine gesunde Schwangerschaft voller schöner Gefühle und nützlicher Vitamine!

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